Lebe Deinen Traum....                 ....denn Du lebst nur einmal!

Norbert Hofmann

Der "Macher" von der Plattform megaextremesport. Ein Leben für den Bergsport seit Kindesalter.

Expeditionen

Meine Touren zu den Bergen dieser Welt auf den zahlreichen Kontinenten dieses Planeten.

Skitouren

Die Königsdisziplin unter den Alpinisten. Im herrlichsten weiß, einsam seine Spuren ziehen.

Walk and fly

Die Leidenschaft Berge mit Fliegen zu verbinden, eine niemals enden wollender  Traum.

Neuigkeiten

Wer unten aufgeführte Neuigkeiten per Email (Hohe Auflösung!) bekommen möchte muß einfach nur unter Kontakt eine Nachricht mit Kennwort "megaextremesport news" senden! Weiter zurück liegende Nachrichten findet Ihr im Archiv!.

Bild des Monats

Das gewaltige Julibild hat wieder einmal Adrian Götzger "geschossen" in dem er Dundee und mich (nur noch als kleine Punkte im Kar zu erkennen) beim anspruchsvollen Skianstieg zur Grubenjochspitze 2659m im Lechquellengebirge erwischte.

Produkt des Monats

Video vom Stubaicup zu den Sky Neuheiten 2017

Flightclub in Penzberg 

Flightclub, dein Gleitschirmladen 20 Minuten südlich von München. Fast alles aus der Website ist auch vor Ort zum Anfassen und direkt zum Mitnehmen. Unser Ladengeschäft ist gut bestückt ...

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20 Minuten südlich von München. 10 Minuten vom nächsten Flugberg. Gleitschirmshop, Sportfachgeschäft, Sporthandel, Gleitschirmladen und Gleitschirmtestcenter in Penzberg. Es tut sich immens viel in der Entwicklung. Wir versuchen ein möglichst breites Spektrum von neuesten Schirmen, Gurten und Zubehör für dich bereitzuhalten. Die Ausrüstungen werden immer leichter, zum Glück! So liegt ein Schwerpunkt des Flightclub bei den Leichtausrüstungen. Entscheidend sollte nicht das letzte Gramm sein, sondern die Gesamtkomposition. Entscheide Du was gut ist. 

Servus miteinander! 

21/07/2017 - 23/07/2017 Kaum zu glauben, oder doch? Jedenfalls war dieses Wochenende eher als mau klassifiziert und so hatte ich nicht gerade viel Hoffnung als wir in den Bayerwald fuhren. Dich wir wurden nicht enttäuscht, denn selbst am Freitag, wo schwere Gewitter vorher gesagt wurden, entpuppte sich der Abend mit strahlenden Sonnenschein. So war es klar dass sich die Anreise über den Rusel abspielte und wir den Hochstein ansteuerten. Wir wären auch früher dran gewesen, aber ein Unfall auf der A3 ließ uns vor Hengersberg im Stau versauern.   Irgendwann kamen wir dann aber dich mal an und ich lief schnell zum herrlich gelegenen Startplatz in der alten Skipiste hinauf, während Sofie mit Dundee zum Landeplatz in Böhaming fuhr. Schöne Blicke Richtung Donausenke und dem Brotjacklriegel wurden frei. Kaum Wind, vielleicht schon ein Hauch von hinten, aber egal mein neuer Anakis, diesmal wieder ein B, da Anakis 2, musste ausprobiert werden. Schöne bayerische Farben mit weiß blau und dazu ein graues Sky S machen diesen Schirm zu was besonderem. Der Start problemlos und schon gleitete ich soft über der grenzenlos weiten Waldfläche des Bayerwaldes. Die Baumreihen am Pistenende waren weit unter mir und ich konnte noch einige Runden ohne sinken über Böhaming drehen. Sofie stand schon am Landeplatz und auch Dundee tigerte aufgeregt hin- und her. Noch ein paar Kreise und ich landete in Richtung Berg, was für mich mehr Rückenwind am Startplatz sprach. Wie auch immer, Einweihungsflug gelungen und di konnten wir weiter zur Mam nach Zwiesel fahren. Dann noch eine längere Waldlaufrunde mit Dundee und der Tag war perfekt abgeschlossen. Am Samstag schon eher wechselhaftes Wetter und als wir zum shoppen über die Grenze bei Furth im Wald in die Tschechei fuhren tröpfelte es sogar. Bei der Rückfahrt blieben wir am Dieberg stehen. Zuletzt war der Schneisenstartplatz kaum hergerichtet und restlos verwachsen. Vielleicht ist nun besser, zumal der Wind mehr aus Süden, statt aus Westen kam, aber egal, wir wollten alle eine kleine Tour machen und so stiegen wir gemütlich die weiten Serpentinen im wunderschönen Wald auf. Die Bäume am Dieberg sind besonders groß und eindrucksvoll. Bald erreichten wir das kleine Hütterl und die liebliche Marienstatue. Nun war es nur noch ein kleines Stück am Kamm entlang zum Startplatz, der wie es zu erwarten war noch schlimmer dalag. Das Buschwerk immer höher, Windanzeiger nicht vorhanden, sowohl oben wie auch unten, was eigentlich schade ist, denn ich finde diesen kleinen Startplatz besonders schön, wie auch anspruchsvoll. Ohne Wind geht hier nun Garnichts mehr und den hatte ich. Mit satten Böen brach er jenseits der 30er Marke herein. Leider aus SW und so sah ich mir die Geschichte erst einmal an. Dundee verkroch sich derweil in das schattige Unterholz und Sofie machte es auf der Startwiese gemütlich. Laut Internet am Osser 20 Durchschnitt, 30 Spitze und da bin ich noch in Vorwärtsflug. Nur der Seitenwind in dieser extrem schmalen Schneise ist kritisch, doch ich legte mal aus. Mehrmals wurde der Schirm verwurschtelt, doch ich beobachtete ruhig due Böen und die Zeiten dazwischen, denn ich musste nur heil aus der Schneise raus. In einem günstigen Moment zog ich auf, musste den Schirm massiv korrigieren um abzuheben. Dann flaute der Wind ab und ich kratzte A. knapp über die Büsche hinweg. Ein weiterer Windstoß und ich hatte die Schneise unter mir. Jetzt gab es nur noch Wind und keine Leefallen mehr, so dass sich auch Flugfotos ausgingen. Sofie verfolgte meinen Flug solange es ging um glaubte ich würde in die Tschechei abgetrieben, doch ich stellte mich in den Wind, hatte Startplatzüberhöhung und konnte mich so langsam über den Landebereich vorarbeiten. Der Blick ging weit über den Drachensee nach Furth im Wald, bis hinüber zum Voithenberg. Währenddessen stiegen Sofie und Dundee schon mal ab und ich setzte im böigen Wind ruppig zur Landung an. Wow....alles geklappt und schon legte ich zusammen und lief den beiden entgegen. Nach dieser rundum gelungenen Aktion ging es Abends mit Sofie, wir beide in Tracht,  in die Marktstube nach Zwiesel, ein feines Restaurant was sich zurecht einen Michelin Stern erarbeitet hat. Am Rückweg schauten wir noch im Grenzlandfest vorbei und rundeten diesen mehr als erfolgreichen Tag noch so richtig ab. Am Sonntag schüttete es am Morgen zunächst einmal ausgiebig, aber am  Vormittag wurde es trocken und zum Teil kam die Sonne heraus. Sofort packte ich Dundee und lief auf den Zwieselberg hinauf. Schließlich Mam und Volkers Hausberg, mit seinem kleinen, aber urign Aussichtsbankerl. Dundee hatte seinen Spaß und danach ging ich mit Sofie noch zur Kirta in der Zwieseler Innenstadt, wo wir einen schönen Willkommensgruß aus Holz für unser zukünftiges Haus kauften. So konnten wir nach einem Schnitzelessen gemütlich nach Hause fahren und den Kurzurlaub abschließen. Am Weg allerdings öffnete sich doch glatt ein Sonnenfenster, der Wind ließ nach und kam aus SW, die obere Schicht SO...mmmh, sollte doch noch was gehen und schon fuhren wir am Sommerberg vorbei. Sofie fuhr gleich weiter zum Landeplatz während ich zum herrlich gelegenen Startplatz lief. Hier war alles Top in Schuß, der Wind stand perfekt an und so gelang mir doch noch ein dritter Flug, mit satter Überhöhung und Sonnenschein, kaum zu glauben. Genußvoll kreiste ich über Sofie und Dundee ehe ich sanft unmittelbar bei den beiden landete. jetzt konnten wir Heimfahren und die Zufriedenheit kannte keine Grenzen. Nun folgt leider wieder eine neue Arbeitswoche und erschwerend hinzu kommt ein nicht gerade ansprechendes Wetter, was Fliegen wohl verhindern wird, aber wurscht, ich wünsche Euch dennoch allen eine tolle Woche, egal wo es Euch hin verschlägt!!!

17/07/2017 - 20/07/2017 Die Woche begann mit fliegerischem Traumwetter und so fand ich mich nach der Arbeit gleich in Eisenberg am Schlossberg wieder. Ein kurzweiliger Aufstieg brachte mich flott unter die Schloßalm wo der Startplatz lag. Dazu ein traumhafter Blick in das Füssener Seenbecken, dann noch perfekter, sanfter Wind aus SO, so dass einem gemütlichen Flug nichts im Wege stand. Ruhig zog ich auf, hob ab und flog lautlos über die weiter unten grasenden Kühe ab. Ein paar Runden über Eisenberg und schon landete ich soft in Parkplatznähe. Nachdem ich zusammen gepackt hatte und zum Auto marschierte stoppte ein Traktor neben mir und ich bekam einen gehörigen Anschiss. Mehr als unfreundlich wurde ich darauf aufmerksam gemacht dass ich hier nicht zu fliegen hätte. Ich entschuldigte mich zwar und wies dennoch darauf hin dass dies ein zugelassenes Fluggebiet wäre, zudem es ja in der Geländedatenbank des DHV aktuell vorhanden ist. Schroff kam zurück dass dies nicht zu interessieren hat und ich mich schleichen sollte. Was soll's, aggressive "Rindviecher" gibt es ja überall. Daheim entspannte ich dann bei einer "legalen" Wanderung mit Bube Dundee zum Windachspeicher, wo wir natürlich noch ein ausgiebiges Bad nahmen. Am Dienstag hatte der Tag wieder massig Hitze und sonniges Wetter. Dumm dass ich mir das Knie an der Baggerschaufel massiv anstieß und ich so mehr humpelnd auf meinen Skiliftberg lief. Hinzu kam eine gewaltige Gewitterfront die sich genau an meinem Startplatz teilte, rechts blauer Himmel, links die Düsterniss. Flott haute ich mich bei passenden Wind gerade noch save hinaus und ergatterte so die letzte Flugmöglichkeit des Tages. Der Mittwoch verlief in ebensolch fliegerisch geprägten Bahnen, allerdings weiter westlich in den Allgäuern, wo ich nach der Arbeit an einer ehemaligen Skipiste glücklich wurde. Der heißeste Tag der Woche machte beim Aufstieg seinem Anspruch alle Ehre, es lief der Schweiß in strömen, aber das hielt mich nicht auf und schon bald legte ich meinen Flügel aus. Ein sanfter Start, dann aber bald bockige Thermik die mich ziemlich durchschüttelte. Es dauerte eine Weile bis ich mich in den Landebereich hinein gearbeitet hatte um dann mit zahlreichen Hebern aufzusetzen. Dann ging's flott Heim und ich marschierte mit Dundee nochmals die schöne Runde zum Windachspeicher, denn bei den Temperaturen kann es für uns beide nur zum plantschen in's Wasser gehen. Dundee hatte seinen Spaß, er strampelte wie ein Schaufelraddampfer durch das kühle Nass. Ich ebenfalls, als ich fast bis zur Seemitte hineinschwamm, einfach herrlich! Am Donnerstag kam recht schnell eine düstere Front auf, so dass nach der Arbeit außer Dauerregen nichts zu holen war, zumindest fliegerisch. Am späten Abend dagegen war es vorbei und aus Westen wurde es wieder sonnig. Grund genug gleich mit Dundee nochmals zum Windachspeicher auszurücken und eine gehörige Plantschsequenz durchzuziehen. Was für eine angenehme Abkühlung. Das nun kommende Wochenende schaut eher durchwachsen aus, aber ich denke das eine oder andere sollte schon gehen. Wir fahren schon mal zu meiner Mam in den Bayerwald und checken vor Ort die Lage. In diesem Sinne Euch allen ein feines, ereignisreiches Wochenende!!!

14/07/2017 - 16/07/2017 Am Freitag windete und regnete es schon wieder, aber ich fand mit Dundee glatt ein kleines, sonniges Fenster am Windachspeicher wo wir sogar eine Plantschaktion einbauen konnten. Am Samstag stand dann endlich mal wieder eine walk and fly Führung an, wobei die Prognosen alles andere als rosig waren und der Sonntag deutlich besser sein sollte. Egal, zuversichtlich fuhr ich mit Adrian in's Außerfern, wo wir uns mit Reiner im strömenden Regen trafen. Das erste Parawaiting sozusagen im Auto, denn wir gingen erst los als es ein bisschen trocken wurde. Endlos zog sich ein Forstweg in weiten Schleifen die Hänge an der Ostflanke des Gartnerjochs 1906m die Hänge empor. Ab und zu blinzelte die Sonne heraus, aber dann kam gleich wieder Regen...ächz...und so Parawaiting zwei in der Alm kurz nach dem Forstpistenende, wo wir uns unter das Dach kauerten und eine Runde schliefen. Es sollte weiter oberhalb eine weitere Alm sein, aber man konnte sie im Nebel nicht sehen und so machte ich mich als erster auf den Weg um sie zu finden. Patschnasses, knietiefes Gras erschwerte den Anstieg in den immens steilen Wiesen. Innerhalb weniger Minuten waren Hose und Schuhe komplett durchnässt. Nach einer Schulter querte ich die Hänge und fand die nächste Hütte, es folgte ein Handyanruf an mein Team und schon eilten die beiden zu mir herauf. Nun kam Parawaiting drei, samt Wind und Graupel....es war zum wahnsinnig werden. Nach einer weile kam endlich mal blauer Himmel heraus und wir marschierten weiter dem Gipfel entgegen. Wunderschöne weite Wiesen, mit unglaublich vielen Blumen begleiteten uns in den letzten Höhenmetern. Dahinter die wilden Felsen der Mieminger und die brüchige Gartnerwand. Nach den ganzen Pausen kamen wir entspannt am Gartnerjoch auf 1906m Höhe an und es tobte ordentlich der Wind. Was soll ich sagen...es kam Parawaiting vier auf uns zu und so verweilten wir mehrere STUNDEN!!!! mit ausgelegten Flügeln. Währenddessen war das Eiswürfelgrillteam schon im Landebereich und wartete auf den Fliegertrupp...umsonst...es kam keine brauchbare Phase und nach 17 Uhr stiegen wir mit den offenen Schirmen über den Schultern wieder zum Hütterl ab, denn vielleicht gäbs ja eine alternative, wobei die sich alle als leeig herausstellten. An den Bäumen glaubte ich an einen Hoffnungsschimmer, denn sie bogen sich etwas weniger. Reiner hatte keine Lust mehr und entschied sich für en Abstieg, während Adrian und ich die Schirme wieder zum Startplatz hinauf schleppten. Es war tatsächlich weniger Wind, zumindest für ein paar Minuten und dann zog er wieder an. Egal, wir wagten einen Versuch....Telefonat an das Grillteam: Wir starten und schon platzierten sich alle mit den Stühlen wie im Kino auf Gipfelsicht. Adrian zog auf und wurde gleich mit einem Rückwärts Abgang, inklusive fünf Purzelbäumen belohnt. So gings nicht, zu stark und so probierten wir den Rückwärtskatapultstart, wo ich Adrian an den Trägern mit aufzog, mich voll entgegen stemmte um Ihn dann über mich hinaus zu "werfen", was perfekt gelang. Soft war Er dann in der Luft und slidede seitlich am Gipfelkreuz entlang in den freien Luftraum hinaus. Sofort zog ich auf und folgte Adrian. Über Funk waren wir dauernd in Kontakt und koordinierten den Flugweg. Relativ ruhig zogen wir über dem Ausserfern unsere Kreise, endlich war der Blick frei auf die Lechtaler, Tannheimer, Ammergauer, Wetterstein und die Mieminger Bergwelt, ein imposantes Ambiente zu unserem verdienten Traumflug. Trotz des starken Windes konnten wir soft in Parkplatznähe landen und fielen sogleich über die Eiswürfel Grillspezialitäten her. Was für ein genialer Flug, was für eine sensationelle, taffe Aktion von Adrian...allen Respekt!!! Der Tag war natürlich lang und so kamen wir spät, erschöpft, aber glücklich Heim. Am Sonntag kam dann das erwartete Traumwetter und ich haute mich gleich zur Frühstückstour mit Dundee an unseren Skiliftberg. Hammerstimmungen, perfekter Wind, ein super Flug und schon war ich ein zweites mal zum Gipfel unterwegs um den wartenden Dundee zu holen und somit waren wir beide mehr als zufrieden. Dann kam endlich Relaxtime mit Sofie, wohlverdientermaßen! Nun steht uns eine Hochdruckwoche mit bester Thermik bevor und da würde ich doch sagen macht was daraus. Also somit Euch allen einen erfreulichen Start in die neue Arbeitswoche!!!   

10/07/2017 - 13/07/2017 Durchwachsener Wochenstart mit Wind, Regen und Donner und dennoch konnte ich mit viel Glück ein kleines Winzfenster ergattern, um am Skilifthang ein walk and fly durchziehen. Feiner Anstieg, passender Wind, geöffneter Weidezaun...perfekt und schon war ich in der Luft. nach der soften Landung gleich weiter zu Dundee um die alltägliche Wald und Wiesenrunde zu absolvieren. Am Dienstag ein ähnliches Bild und die Bäume bogen sich im Wind. Ich dachte schon nicht mehr an einen Flug als sich plötzlich nach der Arbeit die Situation für eine kurze Zeit beruhigte. Schnell rannte ich an einem meiner Skihänge hinauf und wurde belohnt. Bunte Natur, Sonnenschein, wie auch passender Wind und schon war ich in der Luft. Thermisch, wie auch mit Unterstützung des Windes ging es gleich einige Stockwerke nach oben. Genußvoll drehte ich meine Kreise über dem malerischen Talort um dann soft am Parkplatz zu landen. Dann natürlich gleich Heim zu Dundee um noch eine Runde am Egglsee zu drehen. Die Lichtstimmung zauberte dabei fantastische Eindrücke so daß mir bei der Haustürnahen Tour fantastische Bilder gelangen. Der Mittwoch war dann endgültig mit haarsträubenden Wind versehen, auch wenn es schön war und so flüchtete ich gleich mit Bube Dundee zum Riedberg bei Landsberg um einige Höhenmeter zu schruppen. Dazu noch frische Waldhimbeeren und schon war die Welt wieder in Ordnung. Der Donnerstag brachte etwas Wetterbesserung, nur die höheren Berge waren immer noch in Wolken und so machte ich mich am Alpenrand an einen meiner Skigipfel auf ein walk and fly auf. Ein kurzweiliger Aufstieg, dazu passender Wind am Startplatz und fertig war der geschmeidige Sunsetflug. Nach einer soften Landung fuhr ich gleich Heim zu Dundee und wir liefen noch die urige Ödenburgrunde, so war für alle was geboten. Nun folgt ein nasser Freitag, aber dann sollte am Wochenende das Wetter wieder eine steigende Tendenz haben und vor allem am Sonntag wieder mit Sonne pur punkten. Wie dem auch sei, ich wünsche Euch natürlich ein schönes, erholsames Wochenende!!!

07/07/2017 - 09/07/2017 Das Wochenende kam mit schwül warmen Temperaturen jenseits der 30° Marke daher. Dazu am Freitag wieder windige Bedingungen was einen Sunsetflug zunichte machte. Bei der Hitze war aber die Wahl nicht schwer, denn so ging es gleich mit Sofie und Dundee an den Lech zum "Notwassern" und das war eine herrlich, angenehme Abkühlung. Am Samstag sollte dann ebenfalls ein windiges Intermezzo den Tag Flugunfähig hinterlassen, aber ich dachte nicht daran mich dieser Sauerei zu unterwerfen. Gemeinsam mit Sofie und Dundee ging es weit in das westliche Allgäu in der Nähe von Isny zur Riedberger Kugel, wo sich auch am vorgelagerten Skigebiet, am Iberg ein Flug einbauen ließe. Tatsächlich war der Wind am Morgen schon ziemlich forsch, aber kaum stiegen wir die steilen Pistenhänge auf wurde er prompt schwächer. ich lief gleich mit Dundee voraus zur Gipfelstation und legte meinen Flügel vor einem anregendem Panorama aus. Der Start völlig easy und schon ging es thermisch auf Startplatzüberhöhung hinaus. Top Bedingungen für einen vermeintlich schwachen Tag. Soft flog ich lange Kreise ohne zu sinken, ehe ich den Landebereich ansteuerte und unmittelbar am Auto landete. Schnell den Schirm zusammen gepackt, in's Auto geworfen und wieder hinauf zu Sofie die mittlerweile bei Dundee wartete. Flott war ich wieder oben und wir verlängerten die Brotzeitpause noch etwas bevor wir den langen, mit Blumen und Schmetterlingen übersääten Kamm zur Kugel begingen. Ein Traumweg, an dem einem nur die erbarmungslose Hitze zu schaffen machte. Bald erreichten wir aber den höchsten Punkt im Westallgäu und der Blick zu den Nagelfluhketten um den Hochgrat und weiter bis zur Säntis in der Schweiz wurde frei. Lang hielten wir uns in der Sonne nicht mehr auf und waren froh als wir i Abstieg in den schattigen Wald eintauchten. Nun zog auch der Wind wieder voll an und an einen Flug wäre nicht mehr zu denken. Wer hätte das gedacht, eine geniale Tour, ein feiner Gipfel, ein Flug und dazu bestes Wetter!!! Am Sonntag schaute es in der Früh dann so gar nicht gut aus, im Gegenteil, es schüttete, donnerte wie nur gerade was. Nach einem ausgiebigen Frühstück machte ich mich mit Dundee auf den Weg. Vor langen hatte ich schon den Startplatz Rehlehalde/Schöner Berg bei Friesenried (nähe Kaufbeuren) mit Fudy gesucht, aber nie gefunden. Wahrscheinlich lag es daran das in der sonst halbwegs passablen DHV Datenbank https://www.dhv.de/db2/details.php?qi=glp_details&item=432 die Lage komplett falsch eingezeichnet ist. Heute aber waren wir richtig und marschierten gleich los. Das Wetter wurde auch besser und der Föhn setzte sich durch, ein Grund warum wir gerade hier doppelt gut und geschützt aufgehoben waren. Der Aufstieg führte malerisch an Bachläufen entlang in den Wald hinein. Problemlos erreichten wir den Kamm und bald die ausladend große Startwiese, geradezu ideal fürs Groundhandeln geeignet. Ordentlich brach der SW Wind den hang herauf und ich machte es mir mit Dundee erst einmal gemütlich. Nach dieser Pause legte ich aus und zog soft den Schirm auf. Sanft flog ich aus dem Startkorridor über die freien Felder hinaus. Es trug gut und ich konnte eine friedlich grasende Kuhherde weit unter mir lassen. Locker landete ich kurz vorm Parkplatz, ließ alles liegen und holte Dundee herunter. Dann packten wir ein und gingen noch einmal auf eine Plantschrunde zum Bach. Rundum ein gelungener Tag und nun kann die neue Arbeitswoche kommen, auch wenn uns wieder einmal wechselhaft, schwüles Gewitterwetter bevorsteht. In diesem Sinne Euch allen einen gemütlichen Start in die kommende Woche!!!      

03/07/2017 - 06/07/2017 Endlich mal eine Woche die Gleitschirmtechnisch zuschlägt und schon am Montag konnte ich fliegerisch punkten. Der klassische walk and fly nach der Arbeit in einer Unzahl an Blumen und Schmetterlingen wurde zum Genußflug, auch wenn es noch recht windig war. Danach ging es mit Sofie und Dundee noch in Thainings Felder, was den tag perfekt ausklingen ließ. Der Dienstag war schon von der Früh an strahlend blau und da bot sich einiges an. Zunächst kühlte ich mich im wunderschönen Staffelsee bei Murnau mit einer Schwimmaktion ab. Danach ging es weiter nach Penzberg zum Martin im www.flightclub.org, um zu sehen was es so alles neues am Markt gibt. Im Anschluß dann natürlich noch eine walk and fly Aktion am nur 10 Minuten entfernten Sonntraten. Schon lang her das ich hier im Isartal geflogen bin. Der Aufstieg wie stets an diesem fast gänzlich mit freien Blicken aufwartenden Berg grandios in's Karwendel und zur Benediktenwand. Dazu auch die hier üblichen "Hausfrauenkolonnen" von Tölz (schmunzel....). Der Startplatz gepflegt mit zwei Windanzeigern aus Klopapier (doppelschmunzel....). Perfekter Westlicher Wind stand auch an und schon war ich in der thermischen Luft wo es gleich nach oben ging so dass sich ein paar längere Flugrunden über Tölz ausgingen. Die Landung soft oberhalb des Autos und schon konnte ich zu Sofie und Bube Dundee nach Hause rauschen. Am Mittwoch ebenfalls Traumwetter und knackige Hitze. Da ich Arbeitstechnisch in Benediktbeuren war versuchte ich mich am Blomberg, auch ein Klassiker aus vergangenen Zeiten. An der Talstation der übliche Mix aus Touris, kreischenden Kids und zugeparkten Flächen. Doch nach wenigen Metern war ich in der Skipiste allein und genoß die Ruhe im ziemlich steilen Anstieg. Sauber schwitzend marschierte ich dem Gipfel entgegen. Der Blick wurde frei über das Isartal bis hin zu Karwendel und der Benediktenwand. Am Aussichtspunkt angekommen staunte ich nicht schlecht als eine Unmenge an Kriegsflüchtlingen, wohl ein Ausflug, sich am Gipfel aufhielten. Die Frauen großteils in der Burka und das bei der Hitze, was wohl aus den Herkunftsländern gewohnt sein muß. Egal, Hauptsache mal Spaß und Abwechslung, kann ich verstehen, denn Bayerische Voralpen sind allemal sinnvoller als Bombenhagel in Syrien. Dann lief ich weiter zu den beiden kurzen Startplätzen, wo mir schon ein ziemlich böiger Westwind entgegen kam, also 90° und somit voll von der Seite. Zuerst mal einen Schluck aus der Wasserflasche und beobachten. Währenddessen kamen noch weitere Piloten an den Startplatz, mit dabei der Vorstand der Lenggrieser Gleitschirmflieger, worauf sich gleich angeregte Gespräche entwickelten. Zumindest drehte der Windsack ab und zu mal auf NW, aber dennoch mit satten Böen an den 30Km/h. Der Trupp um den Vorstand brach dann das Unternehmen ab und es ging mit dem Sessellift wieder dem Tal entgegen....und ich, ja wie soll es auch anders sein, ich legte schon mal aus um eine dieser kurzen Phasen zu ergattern. Ein Ruck und es ging raus, wie auch sogleich nach oben. Thermik, wie auch der satte Wind sorgten für sofortige Überhöhung. Doch lange konnte ich mich hier nicht aufhalten, zu stark der Wind und der Weg zum Landeplatz musste bewältigt werden. In Zeitlupe (gefühlt) arbeitete ich mich zum Stallauer Weiher hinaus. Höhenverlust gleich null, eher weiteres steigen und so achterte ich mehr oder weniger in den Böen einiges an Höhe ab ohne mich allzu sehr versetzen zu lassen. Immerhin kam ich so nahe an  den Windsack heran und konnte sicher landen. Wow, was für ein geiler, langer Flug und das bei den anspruchsvollen Bedingungen. Dann mit drei kühlen Spezi Heim zu Sofie und Dundee um den Tag dementsprechend gemütlich ausklingen zu lassen. Der Donnerstag hatte nochmals perfektes Wetter, aber wieder ein windiges, thermisches Gebrodel und da ich mein Auto umsetzen musste, um auf den Firmenwagen umzusteigen, war das Ziel heute klar. Gleich nach der Arbeit mit Sofie und Dundee bei den über 30° Temperaturen an den halbwegs kühlen Lech bei Reichling. Dundee ruderte nach Herzenslust im tiefen Wasser und so war der tag auch perfekt genutzt. Nun kann ich auch leichter nach der Arbeit Touren planen, denn seit dieser Woche kann ich meinen Firmenwagen einsetzen und bei einem Einsatzgebiet von Penzberg bis Mittenwald über Garmisch nach Füssen, Murnau bis Lechbruck bieten sich täglich neue Möglichkeiten nach der Arbeit an noch zu neuen und alten Zielen, wie es Abwechslungsreicher nicht sein kann, aufzubrechen. leider zeigt sich der Wind in den nächsten Tagen von seiner stürmischen Seite, aber zumindest bleibt uns dass schöne Wetter erhalten, was weitere Abenteuer in unserer schönen Bergwelt verspricht. In diesem Sinne wünsche ich Euch wieder einmal allen ein erholsames und facettenreiches Wochenende!!!

30/06/2017 - 02/07/2017 Wieder einmal schwabbte am Freitag die Gewitterlage aus den Bergen in das Vorland und nur mit viel Glück konnte ich noch an den Glanhöhen den letzten blauen Himmel ergattern. Das kleine walk and fly war der Lohn und ich konnte glatt noch ein paar Runden soaren. Danach fuhr ich gleich weiter zu Dundee, um auch hier noch trockenen Fußes am Egglsee eine Tour zu starten. Immer wieder eine landschaftlich bereichernde Wanderung. Am Samstag war es dann doch nicht so schlecht wie vorhergesagt, aber deutlich windig und so war an einen Flug bei weiten nicht zu denken. Grund genug mit Sofie und Dundee in's Allgäu zu kurven, genauer gesagt nach Niedersonthofen. Dort ragt der gänzlich unbekannte Stoffelsberg auf. Im Winter war ich bereits mit Ski oben, dann ein weiteres mal mit dem Gleitschirm und dieses mal sollte es als klassische Bergtour sein. Ideal für Sofie um wieder in "Schwung" zu kommen. Der Anstieg wie stets in diesem Gebiet ein ungemein eindrucksvoller, satt grüner, Almenreicher, Allgäuer Leckerbissen. Problemlos ging es über den Alpenblick an den etwas steileren Gipfelaufbau heran. Dundee war happy da er einige Wasserstellen fand und seinen "Rüssel" genüsslich hinein halten konnte. Über einen bewaldeten Grat erreichten wir dann den versteckten, aber großteils aussichtsreichen Gipfel. Die Sonne knalle auf uns herab, während in den höhren Bergen immer noch die Düsterniss waberte. Zufrieden machten wir uns an die Gipfelbrotzeit und ließen die Zeit gemütlich verlaufen. Schöne, ruhige Momente in unserer heimischen Bergwelt. Der Abstieg erfolgte dann großteils am Anstiegsweg und bot abermals wunderschöne Aus- und Einblicke in den Oberstdorfer Talkessel, wie auch in die Weite des Allgäuer Alpenvorlandes. Auf der Heimfahrt kehrten wir dann in der Schnitzelalm ein und wurden nicht entäuscht. Hausgemachte Spatzn zu den frischen Schnitzeln und als Nachspeise den Geheimtipp "Nonnenfurzerl", ein geschmacklicher Hammer und mehr als empfehlenswert. Schaut einfach mal unter http://www.schnitzelalm.de/!!! Am Sonntag war dann doch Dauerregen an der Tagesordnung, aber irgendwie, mit viel Glück erwischte ich mit Bube Dundee doch noch ein trockenes Fensterl und konnte auf den Lechhöhen bei Mundraching eine geschmeidige Tour einlegen. Immerhin besser als nix und so müssen wir wohl oder übel in die neue Arbeitswoche starten. Dafür aber der positive Lichtblick zum Thema Wetter, denn die Woche schaut durchwegs nutzbar aus! Somit Euch allen einen geruhsamen Start in die neue Woche!!!

26/06/2017 - 29/06/2017 Die Prognosen, sowohl von Wind, wie auch allgemein des Wettergeschehens ließen nicht allzu viel Hoffnung zu, nur der Montag sollte brauchbar sein. Bei traumhaften Wetter stieg ich dann mal seit längerem zum guten alten Hörnle bei Bad Kohlgrub auf. Sattes Grün und eine Unmenge an Blumen begleiteten mich beim höher kommen. Endlich mal wieder ein Windsack an beiden Startplätzen, aber auch das übliche Unkraut und ich denke immer wieder wer zahlt dafür eine Start- und Landegebühr? Weit reichte der Blick in die Ammergauer, das Wetterstein und zum wunderschön gelegenen Staffelsee bei Murnau. Flott legte ich aus, der Wind passte und schon war ich in der sehnsüchtig erwarteten Dimension. Dank Thermik überhöhte ich schon im Pistenbereich den Startplatz und konnte einen traumhaften Flug genießen. Die Landung war dann soft und unproblematisch, so daß ich gleich Heimfahren angesagt war um mit Dundee auszurücken. Ebenfalls ein landschaftlicher Leckerbissen wurde uns dann da geboten, denn wir marschierten in's herrliche Obere Moos bei Thaining. Am Dienstag sollte es schon vorbei sein, aber denkste, denn prompt hielt sich der Wind am Nachmittag in Grenzen und ich rannte bevor sich die Gewitter entwickelten schnell auf meinen Skiberg. Keine Kühe im Startbereich, passender Wind und wieder satte Thermik. Besser konnte es nicht sein und schon sackte ich den zweiten genialen Flug der Woche ein. Am Mittwoch regnete es dann doch immer wieder im Tagesverlauf, aber siehe da, getrost dem Motto die Hoffnung stirbt zuletzt, fand ich am Hausberg ein kleines Wetterfenster für einen kurzweiligen walk and fly. Der Startplatz wuchert immer mehr zu und ich denke es wird Zeit da mal zu mähen, aber dem Start konnte dies nicht verhindern. Genussvoll gleitete ich über das Alpenvorland und freute mich über den dritten Flug der Arbeitswoche. Im Anschluß gleich Heim und mit Dundee zum plantschen in Dundees Platzerl aufgebrochen. Immer noch warm, genug Wasser und so stand dem spaßigen treiben nichts im Wege. Dundee flippte wieder mal völlig aus und war mit dauerwälzeln beschäftigt. Am Donnerstag war es dann soweit und es regnete immer mehr. Dazu Wind und gewittrige Phasen, was einen Flug natürlich zunichte machte, aber wenn es schon nass ist kommt es auf den Rest auch nicht mehr an und so marschierte ich mit Dundee zum schönen Lech. Ohne mit der Wimper zu zucken hauten wir uns in das kühle Nass und hatten so unseren Spaß. leider scheint auch das kommende Wochenende eher durchwachsen zu sein und es stellt sich wieder einmal die Frage was wir aus den halbscharigen Verhältnissen machen können. Wie auch immer, ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende, egal was Ihr alle so vorhabt!!!

23/06/2017 - 25/06/2017 Am Freitag wie üblich die gleichen Marotten, schön aber im Lauf des Tages immer windiger....zum kotzen, aber egal dachte ich mir, auch wenn ich am Freitag schon Mittags aus habe und fuhr mit Dundee in den Naturpark Augsburg westliche Wälder. Da gibt es wenigstens noch Neuland zu erkunden, was wir am Schnerzhofer Weiher fanden. Zunächst ging es abenteuerlich an einer verfallenen Bahnstrecke entlang, bis wir in einer versteckten Bucht auch noch das moorige Wasser testen konnten. Der Samstag sollte wie auch die letzten Tage mit Windwerten über 35-40 Km/h antreten und so packte ich mit Dundee schon die Fahrt zum Buchenberg gegen fünf Uhr an. Zum einen kein Bahnbetrieb und zum anderen auch keine sonstigen Plagegeister, aber ich täuschte mich. Der Anstieg vom oberen Parkplatz bei noch strahlend blauen Himmel problemlos, doch immer mehr verschleierte sich das Firmament und ich staunte nicht schlecht als ich oben ankam, denn mehrere Dutzend Frauen hatten hier sowas wie ein Seminar und es ging zu wie im Hühnerstall. Der übliche Kommentar: Springen Sie jetzt, war mal wieder der eingespielte Klassiker. Tatsächlich war kaum Wind, eher sogar Rückenwind, aber egal ich haute mich raus und drehte meine Flugrunde über die Allgäuer Seenplatte, na immerhin es geht doch. Danach landete ich soft unmittelbar bei Dundee und lief mit ihm noch auf den lieblichen Nachbargipfel oberhalb des Landeplatzes mit seinem alten Gipfelkreuz. Zufrieden fuhren wir dann   zum frühstücken nach Hause und freuten uns über den gewonnen Flug. Später zog der Wind wieder gnadenlos an und von der Sonne war auch nichts mehr zu sehen. In der Nacht zu Sonntag sollte eine Kaltfront durchmarschieren, aber es in der Früh (sehr früh, wieder fünf.....) noch trocken, auch wenn es in den Bergen schon nach Regen aussah und so fuhr ich mit Dundee an einen von meinen Skihang Flugbergen. Mit viel Glück gelang nach einem kurzweiligen Aufstieg noch ein Flügerl, denn kaum gelandet fing es zum schütten an. Egal, Dundee hatte seinen Spaß, ich kam auf meine Kosten und so kann getrost die neue Arbeitswoche beginnen. Somit Euch allen einen ruhigen und vor allem Stressfreien  Start in die kommende Woche!!!  

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