Lebe Deinen Traum....              ....denn Du lebst nur einmal!

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Neuigkeiten

Bild des Monats

Das Januarbild kommt von Dietl Skoda, der meine hübsche Sofie und mich sensationell beim walk and fly Aufstieg in Ratholz ablichten konnte. 

Produkt des Monats

Supair Helm Pilot und megaextremesport Gutschein!

Der neue Helm PILOT von SUPAIR wurde speziell für das Paragliden entwicket. Er ist gemustert, komfortabel und sehr leicht. Die Pilotenflughelme erfüllen die die Anforderungen der europäischen Norm EN966 : 2012 + A1 : 2012 und die EU-Richtlinie EU / 89/686 / EWG des Rates (siehe CE Kennzeichnung). Die Flughelme PILOT entsprechen der Kategorie 2 EPI. Größen: One size only (Grösseneinstellung von 54 bis 59 cm), Gewicht: 380g, Farbe: Orange. 

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Servus miteinander!

17/01/2022 - 20/01/2022 Eigentlich sollte die Woche eher trist beginnen, doch der starke Westwind riß dann doch das eine oder andere Loch in die Wolkendecke. Zum Glück konnte ich auch mit Dundee das ideale Schönwetterfenster an den geschlossenen Skiliften in Halblech erwischen, so daß es problemlos mit uns "bergauf" ging. Sogar noch feiner Pulverschnee fand sich im schattigen Hang, so daß wir uns schon im Aufstieg auf die Abfahrt freuten. Bald war das oberste Lifthäuschen erreicht und wir gönnten uns die obligatorische Glühweinbrotzeit, ehe wir geschmeidig die weiten Hänge, immer nach unverspurten Gelände suchend, hinab rauschten. Wie üblich zu schnell war der Parkplatz erreicht und wir fuhren zufrieden mit einer weiteren Skitour im Gepäck nach Hause. Am Dienstag setzte sich in den Bergen bereits wieder sonniges Wetter durch, während es im Alpenvorland trüb blieb. Da am Mittwoch eine Telekom Störung auf mich wartete, zusätzlich ab Donnerstag schlechtes Wetter mit Neuschnee aufschlägt, mußte ich mit Dundee nochmal was reißen und so fuhren wir Richtung Oberjoch. Ziel wurde die steile, versteckte Route auf den Jochschrofen 1650m und schon parkten wir kostenlos am kleinen Seitenparklatz kurz nach den Spießerliften. Wenige Meter querten wir in harschigen Gelände um feinsten Pulverschnee in der Nordseite zu erreichen. In grandioser winterlicher Morgenstimmung unter strahlend blauen Himmel stiegen wir zur kleinen Almhütte auf der Schulter auf. Hier kam eine deutlich bessere Spur von den Spießerliften herüber und Dundee tat sich gleich um einiges leichter. Es folgte ein kurzer, schmaler Waldgürtel und wir erreichten die große Schneeflanke in der Nordseite. Eine kurze Nebelbank zog durch und machte als wir an der äußerst steil aufragenden Waldkante ankamen wieder der Sonne Platz. Wiederum eisig werkelten wir uns den Wald bis zum Kamm empor und es war klar das wir in der Abfahrt unmittelbar in die Nordflanke einfahren müßen um in den Pulvergenuß zu kommen. Der nun breite Gratverlauf führte harschig, aber da flacher problemlos bis zum Gipfelkreuz der Ornach. Den einige Meter dahinter liegenden Jochschrofen ersparten wir uns da es hier nur Bruchharsch zu ernten gab. Weit reichte der Blick über die Allgäuer Bergwelt und im Windschatten einiger Tannen hauten wir uns zur Glühweinbrotzeit in das Gelände. Was für ein schönes Fleckchen Erde und so genoßen wir den Moment wieder einmal aus vollen Zügen Dank der "Schlechtwetterregelung" zu dieser Jahreszeit. Die Abfahrt wurde natürlich in dem steilen Gelände äußerst rassig, aber auch durch die richtige Routenwahl ein purer Pulverschneetraum. Dundee natürlich im Speedmodus, soweit es der tiefe Schnee zuließ und dazu auch präzise gesetzte Wälzeleinlagen (Ha! Ha!). Problemlos erreichten wir so in nahezu einem Ruck unser geparktes Auto und fuhren mehr als zufrieden nach Hause. Am Mittwoch war es dann soweit, eine Telekom Störung verhinderte einen "Schlechtwettertag" und es kam so unweigerlich wie es kommen mußte. Ganz getreu dem Motto der drei P's (Pleiten, Pech und Pannen - Ha! Ha!). Alles lief mal wieder gehörig schief und ein Ende war nicht in Sicht, so wird die Lösung des Problems auf nächste Woche vertagt. Mit viel Glück kam ich gerade noch rechtzeitig nach Hause um mit Dundee in den letzten Sonnenstrahlen dieses Traumtages auf unseren Auer(haus)berg über die Nordseite (Gletscher - Ha! Ha!) zu marschieren. Immer noch lag Pulver in der steilen Flanke und so gelangten wir problemlos bis an die Kirche mit Ski. Diese war sogar offen und ich kraxelte noch über die engen Stiegen auf den Turm und konnte so ein grandioses Panorama einfangen. Wenig später marschierte ich zum wartenden Dundee hinab und wir gönnten uns noch eine kleine Spezibrotzeit, ehe wir die rassige Abfahrt angingen. Dundee fegte voller Elan die Hänge hinab und wie üblich waren wir zu schnell am Auto. Bei einbrechender Dämmerung fuhren wir dann die wenigen Meter zufrieden nach Hause. Am Donnerstag zog es dann endgültig zu und eine gehörige Ladung Neuschnee kam in den Bergen hinzu. Das ganze mit stürmischen Westwind, was Dundee und mich zum Schartenlift nach Unterammergau fahren ließ. Hier konnten wir in einer komplett windgeschützten Ostflanke einsam aufsteigen. Der Lift nicht in Betrieb, was deutlich durch einen querliegenden Baum auf den Zugseilen zu sehen war. Problemlos spurten wir bis zum kleinen Lifthütterl empor und machten es uns zur Glühweinbrotzeit gemütlich. Währenddessen begann es wieder deutlich mehr zu schneien und so packten wir dann doch die Abfahrt an. Logischerweise wurde diese ein einziger Traum aus frischen Pulverschnee und natürlich waren wir wieder einmal zu schnell am Parkplatz. Immerhin was gerissen und so fuhren wir mehr als glücklich nach Hause. Das nun folgende Wochenende wird uns wohl kaum Wetterbesserung bescheren und höchstens am Sonntag könnte es im Tagesverlauf etwas besser werden. Mal sehen was dann so geht und somit wünsche ich Euch allen ein entspanntes und erlebnisreiches Winterwochenende!!! 

14/01/2022 - 16/01/2022 Der Freitag punktete wie es zu erwarten war mit Kaiserwetter, allerdings auch mit steigenden Temperaturen und so war es eine der letzten Chancen auf den Südseiten noch Pulverschnee zu finden. Wieder zog es Dundee und mich in die Hindelanger Gegend, wo wir bei Vorderhindelang an einem kleinen, versteckten Parkplatz unsere Tour zum Tiefenbachereck 1530m starteten. Von Beginn an bewegten wir uns unter der strahlenden Sonne und einem tiefblauen Himmel. Schnell wurde es immer wärmer und der Anfangs pulvrige Schnee fing an zu stollen, was für die nächsten Tage wohl Bruchharsch verheißt. Wir konnten aber weiterhin problemlos in einer Schneeschuhgeherspur Höhe machen und tauchten bald in den Hochwald ein. Hier lag immer noch Schnee satt und die Umgebung wurde mal wieder zu einem Winterwonderland. Im oberen Teil verließen wir den weiten Forstweg und stiegen steil in einer Schneise auf. Das Panorama reichte wieder weit in den Oberstdorfer Talkessel hinein, wo vor allem der markante Ifen in's Auge fiel. Noch ein letzter Hang und wir erreichten das kleine einsame Hütterl am Tiefenbachereck und machten es uns gemütlich. Die wenigen Meter oberhalb am Kamm zum höchsten Punkt waren verblasen und somit nicht lohnend. Umso angenehmer war es hier, auf einer von der Sonne verwöhnten Bank am Hütterl, eine gemütliche Glühweinbrotzeit zu absolvieren. Dundee kugelte vergnügt im Schnee umher und hatte sichtlich seinen Spaß. Der Tag wurde so warm das ich sogar ein kleines Mittagsschläfchen halten konnte. Eigentlich zu schön um abzufahren, aber der Schnee würde nicht besser werden und so hauten wir uns rassig die Schneise hinab. Dieses mal erwischte es Dundee, der sich mit vollem Karacho in einen Graben versenkte (Ha! Ha! - eigentlich Burger!). Schnaufend schüttelte er den Schnee ab und stürmte weiter die Anstiegsroute hinab. Über den Forstweg lief es dann flüssig und auch die unteren freien Wiesen waren mit Gespür für den richtigen Durchschlupf noch durchgehend befahrbar, wobei es immer aperer wurde. So erreichten wir auf Ski den Parkplatz und fuhren mehr als zufrieden mit einer traumhaften Tour im Gepäck nach Hause. Am Samstag weiterhin Sensationssonnenwetter und schon ging es mit meiner hübschen Sofie und Dundee auf Tour in der Nähe von Oberstaufen. Genauer gesagt starteten wir von Trabers, das ganz versteckt gelegen ist, aus zur Kalzhofer Höhe 1118m. In den etwas steileren Nordseiten vermutete ich noch reichlich Pulverschnee und so war es dann auch. Einsam zog am linken Rand der Waldschneise eine Skispur empor, die wir dankend annahmen und so schnell an Höhe gewannen. Um uns herum Pulverschnee in Massen und so war die Abfahrt (Vorfreude pur!) mehr als gesichert. Unterhalb des Kammverlaufes querten wir nach links und erreichten einen Sattel. Nun wechselten wir auf die sonnige SW Seite und der Gipfelanstieg verlief mit weiten Blicken in die Schweiz bis zur majestätischen Säntis. Bald war der höchste Punkt mit Gipfelbank erreicht und wir genoßen die herrliche Stimmung. Wenige Meter unterhalb fand sich ein aperes, trockenes Plätzchen unter einer Tanne und wir machten es uns zur Glühweinbrotzeit gemütlich. Besser konnte es nicht sein, Hammersicht, Wärme und kaum "Konkurrenz", während es andernorts wieder einmal komplett aus dem Ruder lief und sich die Skiaspiranten stapelten. Erst nach einer Weile rüsteten wir uns auf die Abfahrt um und die hatte es in sich. Kaum verspurtes Pulvergelände mit Schnee satt, wo Dundee teilweise ordentlich zu kämpfen hatte wurde uns beschert. Sofie schwang sich souverän durch den butterweichen Untergrund, nahezu in einem Rutsch bis zum Parkplatz hinab. Klar das wir so wieder mehr als glücklich nach Hause fuhren. Am Sonntag noch einmal Hammergeniales Wetter und nur der Wind zog an und wies darauf hin das ein Wetterwechsel bevorsteht. Da wieder die halbe Welt in die Berge unterwegs war mußten wir schon tief in die Trickkiste greifen um nicht im Stau und Chaos am Berg zu enden. Wie schon des öfteren fiel die Wahl auf den Ochsenberg 1132m, wo wir auf der ehemaligen Skipiste die kaum mehr einer kennt in gänzlicher Einsamkeit aufsteigen konnten. Im unteren Bereich nicht eine einzige Spur, erst im oberen Hang fanden sich zwischen Schneeschuhgeherspuren auch Abfahrtsschwünge. Insgesamt aber nahezu freies Gelände und so erreichten wir bald den Querweg, der teils mit Drahtseilen gesichert auf den Kamm und in die Sonne leitete. Bei fantastischen Stimmungen folgten wir diesen bis zum Steilhang der bedrohlich in die Nordseite hinab strich. Der Gipfel war erreicht, aber das sonnigste Aussichtsplätzchen liegt noch weiter westlich und einige Meter tiefer, was aber schnell erreicht war und wir so mit grandiosen Blick auf die Nagelfluhkette unsere Glühweinbrotzeit durchzogen. Ein herrlicher, extrem einsamer Flecken Erde und das an so einem wohl überall mehr als hoffnungslos überlaufenen Tag. Im Anschluß mußten wir noch zurück bis zum Steilhang wo dann eine rassige Pulverschneeabfahrt vom allerfeinsten erfolgte. Der Hang war einfach nicht zu überbieten und wir rauschten in einem Rutsch bis zur Ebene hinab, querten diese und schwangen uns den ältesten Teil der Skitrasse hinab durch gänzlich unberührtes Pulverschneegelände bis zum Auto. Hammer das es noch solche Kleinode gibt (....ich werde sie tunlichst nicht verraten!). Logisch das wir dann mehr als entspannt die Heimfahrt antraten. Nun scheint von einer kurzen Störung zu Wochenbeginn das Wetter ganz passabel zu werden und erst ab Donnerstag eine Ladung Neuschnee zu erwarten ist. Wie dem auch sei, wir werden das Beste daraus machen und somit wünsche ich Euch allen einen soften Start in die neue Arbeitswoche!!!  

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© Norbert Hofmann