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Neuigkeiten

Bild des Monats

Das perfekt stimmige "Flieger" Frühlingsbild mit meinem neuen Supair Eona 3 konnte meine hübsche Sofie einfangen.

Produkt des Monats

SUPAIR EONA 3

EONA 3 ist SUPAIR´s neuer Schulschirm. Unser Designteam sammelte Feedback der Schulen, die bisher auf EONA 2 schulten, um hieraus den perfekten neuen Nachfolger zu bauen und den Erwartungen der professionellen Lehrer und Ausbilder zu entsprechen. EONA 3 ist auf Langlebigkeit ausgelegt und basiert auf zuverlässigen und robusten Materialien. Unser Wunsch war es, die Vereinfachung des Modells so weit wie möglich voranzutreiben, indem die Anzahl der Leinen reduziert und der Ergonomie Prioriät eingeräumt wurde. EONA 3 ist auf den Nick- und Rollachsen sehr stabil und für den Piloten beruhigend und für den Ausbilder leicht vorhersehbar. Im Schulgebrauch gibt das einfache Startverhalten ohne Überschießen den Schülern sofort Vertrauen und unterstützt sie während ihres gesamten Lern-Fortschritts, um sie zum Erfolg zu führen. Wie beim EONA 2 sind die Tragegurte zur einfachen Identifizierung der linken und rechten Seite farbcodiert. Die Tragegurte sind außerdem mit dem ergonomischen EONA-Ohrenanlege-System (erweiteter A Gurt mit Mini-Handle) ausgestattet.

Weniger Rollen dank Arbeiten am Bogen und Verdrehen. Das vereinfachte Anhalten und die reduzierte Anzahl von Zeilen ermöglichen ein einfacheres Entwirren und eine höhere Leistung. Wir haben die Größen XS und S der Eona 3 geändert, indem wir sie stärker aufgetragen haben, um sie in der Rolle weicher zu machen und sie weniger dynamisch zu machen. Die interne Struktur ist lasergeschnitten, um die Montagepräzision zu erhöhen. Zwischen „C“ und „D“ wurde ein großes Spannungsband hinzugefügt, das den Hub an den Bedienelementen erhöht. Das Profil ist neu und ermöglicht ein regelmäßigeres Aufblasen ohne Überschwingen. Neue exklusive Supair-Befestigungslaschen, hergestellt mit einem neuen Geflecht, die Bruchwerte von 20% über der EN-Norm für Größe L ermöglichen. Größen von 50 bis 130 kg, in 6 Farben mit nur 1 Farbe einschließlich Weiß.

 

Einsatzbereich
Ein- und Aufsteiger
Hang- und / oder Windenstart

Ausstattung
Langlebige Stäbchen
Entleerungssystem im Stabilo (Butt holes)
Exklusives Ohrenkit

Materials
Obersegel : Dominico D30 soft
Untersegel : Dominico D20 soft
Zellwände : Porcher Sport Skytex 40 Hard
Querbänder und V-Rippen : Porcher Sport Skytex 40 Hard
Zwischenzellwände : Porcher Sport Skytex 40 Hard
Zellwandverstärkung : Porcher Sport Ripstop autocollant 50 mm

Galerieleinen : Liros
Mittelleinen : Edelrid
Stammleinen : Edelrid

Zulassungen
LTF / EN-A

 

Infos unter den jeweiligen Herstellerseiten https://www.supair.com/de/produit/eona-3/.

Bei mir im Supair Shop erthältlich!

 

Weitere Infos unter den jeweiligen Herstellerseiten https://www.supair.com/de/produit/eona-3/

Servus miteinander!

07/05/2021 - 09/05/2021 Das Wochenende startete alles andere als rosig, denn am Freitag schüttete es und zum Teil schneite es sogar bis auf 1000m herab. Grund genug ein weiteres mal auf Höhlenexkursion zu gehen und so fand ich mich zwischen Alterschrofen auf dem Wanderweg nach Füssen um die dortigen Felswände zu inspizieren. Überall fanden sich Risse, Spalten, Nischen und sonstiges an Halbhöhlen, zum Teil sogar mit einem Seil versichert. Spannnende kleine Abenteuer, auch bei schlechtesten Bedingungen. Zuletzt stieß ich dann auf einen Wegweiser zur Kalksteinhöhle, bzw. laut Höhlenkataster der Kienberghöhle. Bald erreichte ich das imposante Höhlenmaul, setzte die Stirnlampe auf und tauchte in die Unterwelt ein. Sinterbildungen und Höhlenspinnen in allen Ecken der Höhle, was wieder faszinierende Aufnahmen zur Folge hatte. Zufrieden mit dem Ergebnis machte ich mich auf den Rückweg zum Parkplatz und fuhr nach Hause. Im Lauf des Nachmittags kämpfte sich endlich die Sonne durch und ich konnte mit meiner hübschen Sofie, wie auch Dundee eine herrliche Runde bei Kappelmoos drehen. Der Lohn ein rauschender Bach, sattes Grün, herrliche Ausblicke und eine mehr als liebliche Kapelle am Wegesrand die begeisterte. Dundee natürlich im Dauerzeitungslesen da hier wohl allerhand Getier unterwegs war. So waren wir alle mehr als zufrieden und konnten gemütlich den Abend einleiten. Der Samstag war dann endlich mal wieder ein Flugtag, zumindest in nicht all zu hohen Lagen, denn da fegte schon ein immer mehr zulegender Westwind. Grund genug mit (Wuisl) Olli in's Allgäu zur Salmaser Höhe Ost 1238m zu fahren. Immer eine mehr als berauschende Tour, vor allem bei solch traumhaften Stimmungen wie an diesem Morgen. Bei besten Wetter stiegen wir die den Almweg auf der Südseite auf. Begleitet von unzähligen, farbigen Frühlingsblumen und satten Grün, so daß bald die herrlich gelegene Schneideralpe erreicht war. Zuletzt packten wir noch den Gipfelkegel und standen am aussichtsreichen Kreuz mit weiten Blick in die Allgäuer Bergwelt. Blau schimmerte der Alpsee im Tal, während im Westen schon die Säntis in der Schweiz zu sehen war. Der Wind gar nicht so schwach und wir hatten wohl alles richtig gemacht, denn weiter oben blies es ordentlich (Windstation Spießer meldete bereits über 30Km/h). Allerdings wechselte er immer wieder auf West und wir standen hier SO ausgerichtet, aber mit unseren Supair "Startmaschinen" sollte das kein Problem sein. Gemütlich legten wir unsere Flügel aus und Olli wagte sich als erster an den Start. Souverän hob Er ab und ich folgte Ihm sogleich. Endlich mal wieder ein Flug in diesem so verrückten Jahr und so genoßen wir diesen aus vollen Zügen. Soft kreisten wir über dem weiten Jahr und setzten zuletzt sanft in den weiten Wiesen neben der Bundesstraße auf. Mehr als zufrieden, mit kurzem Stopp beim Bäcker in Immenstadt, fuhren wir nach Hause. Als nächstes war dann Dundee dran und da bot sich Neuland unmittelbar in Haustürnähe an. Auf der Ostseite bei der Litzauer Schleife am Lech hatte ich in der Karte einen Graben mit Felsbildungen erspäht. Das mußte erkundet werden und so marschierte ich nach kurzer Anfahrt mit Dundee vom letzten Hof bei Riesen Richtung Lech hinab. Landschaftlich ein Leckerbissen mit Bildern wie aus der Südsee, so daß wir bald eine Bacheimündung am Lech erreichten. Hier begann der Gellisgraben und schon nach wenigen Metern tauchten wir in eine regelrechte Urzeitlandschaft ein wie aus der Kreidezeit. Felsblöcke, Wände, kleine Verschüttungshöhlen und ein sprudelnder Bach in einem Gebiet jenseits aller Wege. Sozusagen ein Volltreffer und so arbeiteten wir uns über, wie auch drunter durch das Abenteuergelände hindurch. Ein Bilderrausch ohne Gleichen mit viel Entdeckungspotenzial und es dauerte eine Weile bis wir den Ausstieg am oberen Schluchtende erreichten. Zufällig kamen wir genau parallel beim Auto heraus und fuhren glücklich mit dem erlebten nach Hause. Am Sonntag war es mit dem Fliegen bereits vorbei weil der Föhn mit bis zu 8hpa zuschlug. Zunächst machte ich mit meiner hübschen Sofie und Dundee einen guten Morgen Spaziergang auf den Bernbeurer Höhen, wo wir von einem herrlichen Alpenblick empfangen wurden. Später fuhr ich dann mit Dundee zum Oberjoch und startete bei fast 30° eine Skitour an der mittleren Piste. Hier konnte ich unmittelbar vom Parkplatz aus mit den Fellen losgehen, was echt überraschend war. Dundee verfiel im frisch aufgefirnten Schnee natürlich dem Dauerwälzelmodus. Obwohl im Umfeld alle Parkplätze restlos überfüllt waren fand sich hier kein weiterer Skitourengeher und so stiegen wir in totaler Einsamkeit die Piste empor. Über uns die wilden Felsflanken von Wannenjoch und Iseler, unter uns bester aufgefirnter Schnee. Flott war die oberste Station erreicht und wir marschierten noch weiter bis zur Bergwachthütte, wo wir entspannt unsere Spezibrotzeit genoßen. Was für eine Hitze, kaum zu glauben, aber der Firn hielt was er versprach, denn die Abfahrt wurde sensationell. Wie im Rausch fegten wir die Piste hinab und erreichten wieder einmal fast zu schnell den Parkplatz. Mitte Mai am Oberjoch noch durchgehend auf Skitour gehen zu können hat schon was, vor allem in diesen Coronawahnsinn wo wir nicht über die Grenze dürfen. Mehr als zufrieden fuhren wir nach Hause und begannen zu grillen. Der gemütliche Teil des Sonntags stand nun im Vordergrund. Es folgt wohl noch ein warmer, schöner Montag ehe am Dienstag von Westen her das Wetter umschlägt und uns wieder die "Siffe" beglückt. Egal das Wochenende war ein Hammer und man muß einfach dankbar sein. Wie es auch kommt, so kommt es und somit wünsche ich Euch allen einen entspannten Start in die neue Arbeitswoche!!!     

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© Norbert Hofmann