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Neuigkeiten

Bild des Monats

Das Oktoberbild kommt von unserem Olli Thiess, der ein geniales Auge für ein mehr als herrliches Porträt von mir im Aufstieg zum sensationell, einsamen Zirmebenjoch 2407m in den Lechtaler Alpen hatte.

Produkt des Monats

GURTZEUG PALETTE/2021 FARBEN

Unsere Gurtzeug-Palette wird in Teilen mit neuen frischen Farben dieses Jahr erweitert. DELIGHT 3, EVO LITE, PIXAIR 2, RADICAL 3 und das neue EVEREST 3 kommen jetzt in den neuen Farben. Es werden eine gewisse Zeit parallel, die bisherige und die neue Farbe, im Angebot sein, bis die alten Farben langsam beendet werden.

Bei mir im Supair Shop erthältlich!

 

Weitere Infos unter den jeweiligen Herstellerseiten https://www.supair.com/de.

Servus miteinander!

15/10/2021 - 17/10/2021 Das Wochenende startete wie prognostiziert ab Freitag mit Sonnenschein durch und so wagte ich mich nach der Arbeit an einen alten bekannten, den Buchenberg (Magic). Allerdings folgte sogleich die Ernüchterung, denn bereits an diesem Tag marschierten regelrechte Kolonnen den kleinen Vorberg empor und somit war auch der Parkplatz brechend voll belegt. Wie kann das sein? Schon wieder irgendwo Ferien? Unfassbar! Somit war das Ziel klar vorgegeben und ich steuerte meinen Geheimstartplatz im Abseits an. Der Lohn herrliche Sonnenstimmungen und Einsamkeit, so daß ich gleich meinen Schirm unmittelbar am Weidezaun auslegte. Sanft stand der Wind an und schon war ich in wenigen Schritten in der Luft. Gemütlich umflog ich den Pistenverlauf und kreiste mit Blick auf die Füssener Seenplatte über meinen Landebereich. Soft setzte ich auf, packte zusammen und fuhr gleich nach Hause. Gemeinsam mit meiner Hübschen Sofie und Dundee ging's dann an einen Übungshang in der Nähe des Geldlochs. Hier konnte Sofie nach Herzenslust Aufzeihübungen und kleine "Hupfer" absolvieren, was Sie Trotz zum Teil stärkeren Wind, souverän durchzog. Dundee lag derweil im Schatten unter einem Baum und genoß die herbstliche Stimmung. Am Wochenende kam dann der fliegerische Doppelschlag von meiner hübschen Sofie. Am Samstag fuhren wir als erstes mit Ivonne und Dundee nach Sinswang hinterhalb von Oberstaufen. Hier marschierten wir zum zuletzt erkundeten, gleichnamigen Flughang https://www.dhv.de/db2/details.php?qi=glp_details&popup=1&item=390 (existiert schon seit 30 Jahren) und starteten das Projekt "Sofie geht in die Luft". Das Wetter geradezu göttlich und auch der Wind stand sanft aus der passenden Richtung an. Während Dundee es sich im Schatten gemütlich machte zog Sofie Ihren Schirm mehrmals auf und hob bald souverän ab. Freudig schreiend flog Sie in den Allgäuer Himmel hinaus, überquerte eine Kuhherde und legte zuletzt eine Toplandung hinterhalb eines Zaunes hin. Wow - Respekt, der erste Flug war geknackt. Kaum war Sofie gelandet legte ich meinen Eona3 aus und flog Ihr hinterher. Nachdem selben Flugweg landete ich sanft bei Sofie und konnte Sie glücklich in den Arm nehmen. Als Abschluß holten wir wieder Ivonne, wie auch Dundee beim Startplatz ab und fuhren mehr als zufrieden nach Hause. Da der eine noch nicht genug war packte es Sofie am Sonntag gleich nochmals an und so ging's mit Manu (Haderair) und Dundee zum berühmten SO Hang. Wie am Vortag stiegen wir bei Traumbedingungen auf. Strahlend blauer Himmel und bester Sonnenschein, mehr konnten wir nicht verlangen. Zunächst dann die Ernüchterung, denn in der obersten Wiese graste eine Jungtierherde. Großzügig umrundeten wir die Tiere und hatten Glück das sie uns nicht folgten. Ich war als erster mit Dundee am Gipfel und legte gleich meinen Schirm aus. Nach wenigen Schritten hob ich ab und flog über Sofie und Manu hinweg hinaus. Es trug gut und ich konnte exakt beim Auto landen. Schnell den Schirm zum trocknen ausgelegt und wieder hinauf gerannt, was schnell erledigt war. Nun legten Sofie und Manu Ihre Flügel gleich hintereinander aus. Eine kurze Rückenwindphase war gleich vorbei und die Strömung stand wieder perfekt von Vorne an. Mit einem astreinen S - Kurvenstart haute sich Manu hinaus und gleitete problemlos zu seinem mittlerweile mit dem Wohnmobil eingetroffenen Papa hinaus. Die Landung war dann Hadertechnisch gesehen der übliche Klassiker, aber der Flug war gelungen. Als nächstes folgte meine hübsche Sofie, die gleich mal ganz problemlos einen perfekten Start hinlegte. Top angelaufen, super aufgezogen und flott abgehoben - Hammer und schon gleitete Sie die weiten Wiesen hinaus. Als Krönung hatte Sie sattes steigen und konnte den wohl längsten Flug an diesem Startplatz hinlegen. Weit hinterhalb des Parkplatzes, fast schon am Talort setzte Sofie auf und man hörte Ihre Freudeschreie weit durch das Alpenvorland (Ha! Ha!). Ich stieg dann wieder vor Stolz auf Sofie schier platzend mit Dundee gemütlich zu allen ab, so daß wir noch einen entspannten Ratsch halten konnten. Das war ein Wochenende und da war es nur passend das Manu beim Wizard spielen noch so richtig unterging. Nun kann die neue, wohl durchaus warme Woche kommen und wir werden sehen was da so geht. Natürlich wünsche ich Euch allen einen entspannten Start in die neue Arbeitswoche!!!  

11/10/2021 - 14/10/2021 Urlaub vorbei und der Arbeitsalltag startete wieder durch. Einige von Euch werden die mit enormen Mengen an Bildern versehene Urlaubsmail auf Grund der damit verbundenen hohen Datenmenge wohl nicht erhalten haben, aber Ihr könnt Sie bei Interesse noch unter www.megaextremesport.de finden. Die ersten Baustellen alle in Garmisch Partenkirchen und noch einmal ein perfektes Herbstwetter, so daß es klar war wo ich hin mußte. Der im Sommerhalbjahr (Bahn läuft nur im Winter) meist einsame Hausberg 1250m https://www.dhv.de/db2/details.php?qi=glp_details&popup=1&item=316 mit seinem elend steilen Pistenanstieg war ideal und so marschierte ich bei strahlenden Sonnenschein dem Startplatz entgegen. Keine Menschenseele unterwegs, ich war völlig alleine und konnte die herbstliche Stimmung tanken. Am Startplatz leichter Wind von Norden und somit optimal. Schnell ausgelegt, wenige Schritte und ich war in der Luft über Garmisch Partenkirchen. Der Tiefblick auf den breit vor mir liegenden Ort ist immer ein Erlebnis, während im Rücken der kleine Höllentalferner mit der Zugspitze heraus glänzt. Genüßlich flog ich mit satter Höhe in das breite Talbecken hinein und konnte eine Punktlandung am Parkplatz hinlegen. Flott eingepackt und schon ging es nach Hause zu Dundee, der schon ungeduldig auf seine Runde wartete. Gemeinsam überschritten wir dann unseren sonnigen Wendelin und machten in den weiten Gipfelwiesen Brotzeit. So gestärkt stiegen wir zum Auto ab und fuhren mehr als zufrieden nach Hause. Der Dienstag war dann schon regnerisch und von der Sonne keine Anzeichen, so daß ich mit Dundee in die versteckte, windgeschützte Tuffsteinschlucht bei Bernbeuren flüchtete. Überall plätscherte und rauschte es in vollen Zügen von den Kaskaden der imposanten Felsstufen. Nachdem wir alle spektakulären Punkte besucht hatten marschierten wir über den oberen Schluchtrand entspannt zum geparkten Auto zurück. Am Mittwoch schaute es nicht besser aus, aber da meine Baustelle in Pfronten war hatte ich unmittelbar Sicht auf die Startplätze und konnte prompt das perfekte Fenster in einer Regenpause ergattern um auf den Tiroler Stadl 1265m https://www.dhv.de/db2/details.php?qi=glp_details&popup=1&item=428 zu marschieren. Die Stimmungen aus blauen Himmel und Nebel geradezu mystisch und so legte ich bei fast Nullwind meinen Flügel unterhalb der Hütte aus. Wenige Schritte und ich war in der Luft, kreiste hoch über Pfronten um eine ganze Reihe an Hammerfotos zu ergattern. Während wenige Meter hinter dem Talort das schlechte Wetter auf mich zu kam flog ich hier unter grandiosen Bedingungen in herrlichsten Lichtspielen. Zuletzt landete ich sanft am Parkplatz und fuhr zufrieden nach Hause zu Dundee. Gemeinsam erwischten wir dann ein weiteres Sonnenfenster und bestiegen den Kienberg. Unzählige Schwammerl flankierten den malerischen Anstieg auf den aussichtsreichen Berg, den wir in einer Rundtour überschritten und so wieder zum Auto zurückkehrten. Am Donnerstag hatte ich weite Arbeitseinsätze zwischen Augsburg und Mittenwald, wobei sich auch hier beim nach Hause fahren ein kurzes, sonniges walk and fly am Skilifthang ausging. Der Wind trug perfekt und so konnte ich hoch über den malerischen Talort kreisen bis ich schließlich beim Auto sanft landete. Schnell zusammen gepackt und zu Dundee gefahren, so daß wir gemeinsam auf den herrlichen Höhenzug zwischen Bernbeuren und Burggen marschieren konnten. Immerhin konnte ich so die ersten Teile für ein zukünftiges "Dundeeplatzerl" zum höchsten Punkt schleppen. Mal sehen wann wir hier fertig werden und so schloßen wir die Runde über das Aussichtsbankerl und kehrten zum Parkplatz zurück. Nun scheint uns ein kühles, aber sonniges Wochenende bevorzustehen, was heißt Fliegen sollte Nonstop möglich und da wollen wir doch mal sehen was so geht. Somit wünsche ich Euch allen ein herrliches Herbstwochenende mit entspannten, abwechslungsreichen Unternehmungen!!! 

01/10/2021 - 10/10/2021 Die zweite Urlaubswoche begann am Freitag mit Dundee bei einer Neuland walk and fly Aktion im Allgäu. Die Stimmung konnte nicht besser sein und so stiegen wir über eine ehemalige Skipiste unter strahlendem Sonnenschein die Hänge empor. Steil und somit flott erreichten wir die Kammhöhe, die wir wiederum bis zu einer herrlich gelegenen, malerischen Alm verfolgten. Dahinter ragte der kleine Gipfel auf der natürlich noch erstiegen werden mußte. Der Blick reichte weit über Allgäuer Bergwelt bis zu dem unter unseren Füßen liegenden See. Nach einer kurzen Pause marschierten wir über die Alm zur Piste zurück und Dundee machte es sich im Schatten des ehemaligen Lifthäuschens gemütlich. Ich legte dann schon einmal flott meinen Anakis aus und bereitete mich auf den Start vor. Das Gelände ist perfekt geeignet, denn zunächst flach und dann stark abfallend, also mehr als optimal, wobei auch der Wind bereits aus NW anstand und ich somit einen problemlosen Abflug hinlegte. Genußvoll flog ich über die Piste in das kleine Tal hinaus, kreiste gemütlich über der alten Talstation und landete schließlich sanft beim geparkten Auto. Schnell packte ich den Schirm zusammen und lief sofort wieder zu Dundee hinauf, der immer noch hütend am Lifthäuschen wartete. Nach einer entspannten Spezibrotzeit mit Brezn stiegen wir zum Auto ab und fuhren zufrieden mit einer Neulandaktion in der Tasche nach Hause. Am Samstag kam zunächst der unangenehme Teil, denn wir mussten Dundee in Schongau in der Tierpension abgeben. Immer ein Schmerzender Moment, auch wenn ich weiß das er hier mit Artgenossen im Freigehege toben und spielen kann, was für das Sozialverhalten stets von Vorteil ist. Das dauerte einige Zeit zum verdauen bis der eigentliche Urlaubsmodus am laufen ist. Die Fahrt führte meine hübsche Sofie und mich ganz klassisch über Garmisch, Scharnitz,den Zirler q Berg, Innsbruck, Brenner, Bozen bis Verona und ab hier änderte sich der Plan. Die Windprognosen für Cesenatico, unserem Urlaubsort waren alles andere als prickelnd und so hatte ich östlich von Corona ein einsames Fluggebiet auf dem Weg als Zwischenziel ausgewählt https://www.dhv.de/db2/details.php?qi=glp_details&popup=1&item=5434. Erstaunlich schnell erreichten wir den kleinen Ort Orgiano und schon machten wir uns auf die Suche nach dem Landeplatz anhand eines Luftbildes. An einem Friedhof (wie passend....Ha! Ha!) parkten wir und ich versuchte in direkter Linie aufzusteigen. Zunächst machbar, aber bald ein infernalischer Kampf gegen ein gigantisches Dornengestrüpp. Dazwischen doch glatt Schlangen und zahlreiche Spinnen, also durchaus spannend. Hinzu kamen auch noch zwei Felsstufen die überwunden werden mussten. An den Bäumen fand ich auch keinen Halt, denn die brachen wie Zündhölzer ab. So war der Anstieg durchaus heraus fordernd bis ich bei einer Stromleitung endlich einen Karrenweg erreichte. Dieser führte zu einer kleinen Straße an der ein weiterer Steig abzweigte. Hier prangte doch glatt ein Gleitschirmsymbol am Baum und ich war goldrichtig. Aussichtsreich verfolgte ich den Kamm bis sich das Buschwerk öffnete und ein top gepflegter Startplatz mit Windsack erschien. Der Wind stand sanft aus Ost an und sollte für die vor mir liegende Kante reichen. Flott legte ich meinen Anakis aus und wartete einen passenden Moment ab. Soft zog ich auf, hob ab und flog über die Kante hinaus. Sofort hatte ich steigen und mit dieser perfekten Thermik könnte ich mich an der endlosen Waldrippe problemlos halten. Der Blick reichte weit zu den umliegenden Bergen. Eine Gegend die bei uns wohl niemals jemand auf dem Tacho hat. Zeitmassig mussten wir aber weiter und so flog ich in den Landebereich beim Friedhof hinaus. Sofie war schon zu sehen, wobei wir beide den Windsack am Friedhof zunächst übersahen, was an meiner Punktlandung nichts änderte. Schnell legten wir den Flügel zusammen und die Fahrt ging weiter. Eine neu ausgebaute Autobahn brachte uns flott nach Bologna und so folgte das letzte Stück über Imola nach Cesenatico. Der gewaltige, der Nebensaison entsprechend, fast leere Urlaubspark war schnell gefunden. Noch eingecheckt und wir konnten unser kleines Ferienhaus beziehen. Im Park eigenen Supermarkt kauften wir noch etwas ein und marschierten noch die wenigen Meter zum riesigen Strand hinaus. Sofie tankte die herrliche Meeresstimmung und war sichtlich glücklich. Wir waren angekommen und der Urlaub konnte beginnen. Am Sonntag stand das nächste Fluggebiet https://www.dhv.de/db2/details.php?qi=glp_details&item=3732 mit dem Monte Carpegna 1415m an. Immerhin der höchste Gipfel in den Marken, wobei die Windprognosen sowieso mit Werten über 70Km/h dagegen sprachen. Die Anfahrt über Rimini in das Hinterland wurde mehr als spannend, denn wenige Kilometer arteten in ewig lange, teils Forststrecken aus, aber letztlich erreichten wir bei strahlend blauen Himmel das Skigebiet in der Nordflanke dieses faszinierenden Berges. Schon am Parkplatz fegte der Wind mit Böen herein und das Fliegen war somit abgehakt. Gemütlich marschierten wir los und erreichten als erstes die Einsiedelei Eremo Madonna del Faggio https://www.appennino-centrale.it/de/orte-von-interesse/das-heiligtum-der-madonna-del-faggio und besichtigten das wunderschöne Kirchengemäuer. Im Anschluß stiegen wir westlich des Liftes über unendliche und erstaunlicherweise grüne Wiesen, die mit unzähligen Blumen verziert waren, weiter die Hänge empor. Als wir den Kamm erreichten empfing uns ein regelrechter Sturm, aber der Blick in das unendlich erscheinende Appenin war der gigantische Hammer. Kamm an Kamm reite sich diese fantastische Bergwelt vor uns auf und nun ging es den Grat entlang. Ständig der Tiefblick in die nahezu senkrechte Südseite in Kombination mit dem Bilderbuchpanorama. Problemlos erreichten wir so den Ostgipfel, wobei wir uns hier nicht lange aufhielten und bei einer Felsgruppe in der Nordflanke im Windschatten Pause machten. Natürlich kraxelten wir noch in den Kalktürmen etwas umher, ehe wir nun über die Skipiste zum Parkplatz zurück kehrten. Auf dem Rückweg nach Cesenatico legten wir einen weiteren Zwischenstopp bei San Leo http://www.italia.it/de/reisetipps/kunst-und-geschichte/gioielliditalia/san-leo-juwel-italiens.html ein. Wie auf einer Haifischflosse liegt dieser Mittelalterliche Ort und bietet mehr als genug Raum auf Entdeckungstour zu gehen. Der Lohn traumhafte Aus- wie auch Tiefblicke, malerische Gassen mit unzähligen kleinen Geschäften, faszinierende alte Kirchen und einer darüber aufragenden Burg. Nach diesem durchaus nochmals Höhenmeter erfordernden Event fuhren wir endgültig zu unserer Unterkunft zurück und wagten uns noch an's Meer. Es war zwar frisch, aber wir legten noch eine Baderunde in den knackigen Wellen ein die so tosend herein brachen. Als Abschluß gab es einen Abendspaziergang durch den malerischen Hafen von Cesenatico https://www.italien.de/staedte/cesenatico und ein echtes Italienisches Eis (schleck!). Am Montag fuhren zunächst nach Talamello 439m, denn hier sollte ein feiner, kleiner Flugberg zu finden sein. Der Rücken war mit dem Auto praktisch bis zum Startplatz https://www.paragliding365.com/index-p-flightarea_details_5593.html befahrbar und tatsächlich ein traumhaftes Plätzchen, aber wie üblich machte der Wind einen Strich durch die Rechnung, so daß wir wieder weiter in die Gegend des Monte Carpegna, allerdings noch einen Tick mehr südlich in den Naturpark del Sasso Simone e Simoncello http://www.parcosimone.it/ fuhren. Hier ragen die beiden Namensgebenden Tafelberge Simoncello 1220m und Simone 1204m auf und an der Straße nach Carpegna beim Passo Cantoniera machten wir uns auf den Weg. In schier endlosen Wäldern schlängelt sich der Weg sanft steigend den beiden Kolossen entgegen. Die Felsen werden erst vom dazwischen liegenden Sattel ersichtlich und ab hier beginnt das Gelände anspruchsvoll zu werden. Zunächst packten wir den Simoncello 1220m an und näherten uns mittels Drahtseilen seiner Schulter. Nach einem kurzen Abstieg in eine weitere Scharte folgte eine senkrechte, seilversicherte Felswand  und der Gipfel war erreicht. Rundherum senkrechte Abbrüche, aber oben eine gigantische Fläche auf der mehrere Fußballstadien Platz hätten. Dazu der imposante Blick auf den gegenüber aufragenden Simone 1204m und in das gebirgige Umland. Anblicke die so gar nicht nach Europa aussehen und eher nach Venezuela passen würden. Nach diesem Erfolg sollte der nächste folgen und so kletterten wir in den Sattel zurück und steuerten unmittelbar auf den Simone 1204m zu. Teilweise war ein Pfad zu erkennen, aber es war schwer die Linie zu halten und so standen wir bald vor unbezwingbaren, überhängenden Wänden. Nach ein bisschen Suchen fand ich linksseitig einen Durchschlupf wo eine extrem steile Rinne zu etwas alten, aber noch vorhandenen Sicherungen führte. Mittels diesen gelang der Aufstieg, teils über Fels wie auch Wurzeln an die Kante des Tafelberges, wo es nur noch wenige Meter bergauf ging und das Plateau erreicht war. Hier war die Fläche noch größer als am Simoncello 1220m und es stand sogar ein großes Gipfelkreuz heroben. Fasziniert liefen wir die gesamte Fläche ab und konnten uns an den Tiefblicken kaum sattsehen. Was für ein Erlebnis, was für eigenwillige, völlig einzigartige Felsgebilde in dieser fantastischen Landschaft. Der Wind natürlich wieder stürmisch und jenseits aller fliegbaren Möglichkeiten, aber heute war dies auch egal. Im Schatten der felswände machten wir noch gemütlich Pause ehe es zurück, durch den satt grünen Wald, zum Parkplatz ging. Danach folgte das übliche Programm in Form von einem Besuch am Meer, wo wir Muscheln satt einsammelten und als Abschluß eine Rundtour durch die faszinierende Altstadt von Rimini https://www.welt.de/reise/nah/article179955738/Adria-In-Rimini-verpassen-viele-Urlauber-das-Beste.html mit dem obligatorischen italienischen Eis. Am Dienstag das übliche Problem: Wind! Doch wir lassen uns unseren Spaß nicht nehmen und fuhren in das faszinierende San Marino zum Felsklotz des Pennarossa 543m http://www.valmarecchia.it/falesia_pennarossa.htm, ein perfekter Platz um an den bestens eingebohrten Routen tätig zu werden, aber zunächst muß der Platz gefunden werden und das ist gar nicht so leicht. Der Parkplatz im absoluten Nichts, aber ein Bauer kam gleich ums Eck und kassierte ein 5 Euro Ticket (Ha! Ha!). Als nächstes folgten wir einen verhauten Karrenweg und ich wunderte mich, denn am Gipfel, neben einer Burgruine soll doch ein Restaurant sein. Nach einer Weile erreichten wir das "Restaurant" und das bestand aus wenigen Plastikstühlen und einer Überdachung aus Metall. Daneben ragte die eingewucherte Burg auf und der statteten wir zunächst einen Besuch ab. Der Wind peitschte gewaltig herein und wir hatten Mühe an den schmalen Wegen aufrecht zu stehen, aber es war alles menschenleer und das Gebiet gehörte uns. Nach dem historischen Teil stieg ich ein Stück die Flanke hinab und fand doch glatt die ersten Sicherungen aus dem Topo das ich im Internet herunter geladen hatte. Ich wählte den rechten Wandteil mit Routen von IV - V und legte schon mal das Seil aus. Abseilend erreichte ich den Wandfuss und richtete unseren Standplatz ein. Dann folgten alle Routen in diesem Wandteil, mit abenteuerlichen Namen wie "Tiger Jack" oder Piccolo Falco. Teilweise sogar leicht überhängende Stellen, wobei der geradezu bombenfeste Fels uns auch diese Schwierigkeiten meistern ließ. Besonders Sofie stellte sich der Herausforderung mit großen Einsatz und packte Ihre Routen bis zum jeweiligen Ausstieg mehr als souverän. Legendär dabei Ihr knackiger Einsatz in den letzten Metern der "Capelle d'Argento". Ich war ganz stolz auf Sofie, die nicht nur mutig Ihre Routen meisterte, sondern auch mich dazwischen bestens sicherte während ich meine Linien kletterte. Nach unzähligen, teils wahrlich anspruchsvollen Routen stiegen wir beim "Restaurant" aus und suchten uns im Windschatten ein ruhiges Plätzchen für eine Pause. Nach einer Weile stiegen wir zum Auto ab und fuhren zurück nach San Marino https://www.reise-nach-italien.de/sanmarino.html. Im historischen Teil der Altstadt parkten wir um den gesamten Rücken des La Torre Monte Titano 739m zu überschreiten. Zunächst führte der Weg wieder durch ungemein malerische Gassen, die einen sehr gepflegten Eindruck machten. An einem Burgtor öffnete sich seitlich ein Eingang in ein Foltermuseum https://de.wikipedia.org/wiki/Foltermuseum_San_Marino und das ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Im Gegensatz zu Rottenburg a. T., wo wir ebenfalls ein ziemlich trockenes Foltermuseum besuchten, war dies hier genau das was wir uns darunter vorstellten. Keine noch so abartige Foltermethode mit den dazugehörigen Werkzeugen wurde hier ausgelassen und Detailreich dargestellt. Unglaublich zu was der Mensch in der Lage ist und so konnten wir auf mehreren Etagen uns ein Bild dieser mehr als dunklen Epoche machen. Zuletzt landeten wir selbst im Folterkeller, was eine Reihe lustiger Bilder zur Folge hatte. Nach dieser kurzweiligen Reise in's Grauen stiegen wir weiter in den urigen Gassen empor und erreichten bald die Seilbahnstation, die durchaus modernster Technik entspricht. Bereits hier ein Panorama vom aller Feinsten, denn zur einen Seite die blaue Adriaküste und im Rücken das gebirgige Appenin. Nun folgten wir weiter der Burganlage die sich immer schmäler werdend am Kamm aufbaut. Dabei sind zahlreiche, herrlichste angelegte Gärten zu durchschreiten und ebenso fand sich ein geniales Restaurant, wo wir einen Tisch regelrecht am Abgrund bekamen. So luftig platziert schmeckte die kleine Pizza und ein Salat gleich doppelt so gut. Frisch gestärkt marschierten wir dann zum ersten der drei Türme des La Torre Monte Titano 739m. Regelrecht Bilder wie aus einem Herr der Ringe Film, denn so malerisch thronten die Bauwerke auf den Felsklippen des Gipfelgrates. Es folgte eine spektakuläre Gratwanderung, mit gewaltigen Ausblicken zu den nächsten beiden Türmen. Was für eine tolle Landschaft und bei einsetzender Dämmerung stiegen wir durch tiefgrüne Wälder wieder in die Altstadt hinab. Die Lädchen waren noch offen und ich fand für meine hübsche Sofie wunderschön glänzende Schmetterlinge aus Silber, sowohl als Ohrenringe, wie auch als Halskette die perfekt zu Ihr passten. Zufrieden und glücklich stiegen wir zum Parkplatz ab und fuhren zurück nach Cesenatico. Am Mittwoch schlug eigentlich das Wetter um und das dramatisch, denn im Raum Genua fielen Niederschlagsmengen die in München im Jahr niedergehen an einem Tag. Ebenfalls im Regen fuhren wir los und hatten mehr Glück als Verstand, denn hinterhalb von San Leo öffnete sich ein mehrere Quadratkilometer großes Schönwetterfenster und ich konnte es nicht lassen noch einmal den Startplatz https://www.paragliding365.com/index-p-flightarea_details_5593.html bei Talamello 439m zu begutachten. Der Wind fauchte immer noch ordentlich, aber es gab auch brauchbare Phasen und so legte ich einfach mal meinen Flügel aus und wagte einen Versuch. Eine Rückenwindklatsche ließ meinen ersten Anlauf stoppen, aber beim zweiten hob ich einwandfrei ab und flog über den Talort Novafeltria, parallel zu Talamello hinaus. Es dauerte nicht lange und die Böen gewannen die Oberhand und ich hatte ordentlich mit Klappern zu kämpfen. An Fotos war nicht zu denken und so arbeitete ich mich mit stetigen Steigen die weiten Wiesen hinaus. Mit knackigen Kurven versuchte ich Höhe abzubauen, was schließlich gelang und ich oberhalb der geplanten Wiese vor eine Stromleitung meine Landung plante. Mehrmals wurde ich sauber versetzt, konnte aber schließlich am gewünschten Platz aufsetzen und den tobenden Schirm mittels D Leinen abwürgen. Na also, geschafft und einen (Harakiri) Flug eingesackt. Schnell packte ich meinen Schirm zusammen und stieg zu meiner wartenden, hübschen Sofie auf. Schon während dem Flug hatte ich am auslaufenden Rücken einen majestätischen Felsturm erblickt und offensichtlich hatte dieser ein ziemlich neues Gipfelkreuz auf seinem Haupt. Als ich bei Sofie ankam machte ich Ihr gleich den Vorschlag da mal hinzuschauen und Sie war sofort mit Feuer und Flamme dabei. Gemütlich stiegen wir so durch weite  Wiesen bis zu einem Waldgürtel. Die Befürchtung das uns hier ein Gestrüpphorror erwartete erwies sich zum Glück als hinfällig und so konnten wir schnell den Felsturm erreichen. Zunächst umrundeten wir den Brocken um dann auf seiner Rückseite über seine Schwachstelle hinauf zu klettern. Die Stimmungen waren schier der Wahnsinn, denn während es wenige Kilometer entfernt einen "Weltuntergang" gab hatten wir hier Alpines Ambiente und strahlenden Sonnenschein. Klar das wir hier eine entspannte Pause einlegten und den Augenblick einfach aus puren Zügen genoßen. Nach einer Weile kletterten wir wieder hinab und marschierten zum Auto zurück. Auf der Rückfahrt legten wir noch einen Stopp in der Altstadt von Talamello https://de.riviera.rimini.it/situr/das-territorium-entdecken/ortschaften/talamello ein und drehten auch hier noch eine malerische Runde durch die mittelalterlichen Häusergassen. Zuletzt fuhren wir wieder nach Cesenatico wo bereits das Gewitter in vollen Zügen arbeitete. Klar das wir uns das mal ansehen mußten und so gingen wir nochmals an den Strand und beobachteten die Blitze. Da nun das Wetter endgültig auf dramatisch schlecht wechselte wollten wir einen Tag früher Heim fahren um den Dauerregen zu entkommen. Ziel wurde am Donnerstag, das mit einem kleinen Umweg zu erreichende Venedig https://de.wikipedia.org/wiki/Venedig und da dieses Kleinod weiter nördlich liegt war es hier zwar bedeckt aber trocken. Nur die Anfahrt von 130Km entpuppte sich als elendig lange Aktion, da meist nur 50Km/h erlaubt waren. Egal, Mittags waren wir vor Ort und stürzten uns in den gar nicht so problematischen Trubel da Nebensaison. Logischerweise war es etwas verwirrend bis wir einen Parkplatz hatten und das Ticket für das Schiffchen bekamen um in die Lagunenstadt zu fahren. Optimal stiegen wir so unmittelbar am Marcosplatz aus und besuchten natürlich die Orte die ein jeder aus Film und Fernsehen kennt. Klar das es live ganz was anderes ist und dementsprechend beeindruckt marschierten wir durch die gigantischen Bauwerke. Markusdom, Dogenpalast und natürlich die Rialtobrücke - ein muß für alle Besucher dieser faszinierenden Stadt der Liebenden. Dazwischen unzählige Kanäle und Geschäfte in den mehr als malerischen Gassen, so daß wir auch hier unsere Lasagne, wie auch Pizza ein letztes mal in diesem Urlaub genießen konnten. Der ideale Abschluß eines wahrlich faszinierenden Urlaubs und der Beweis das es an der sonst zu überlaufenen Adriaküste noch viel mehr zu entdecken gibt als Nonstop am Strand sitzen. Spät in der Nacht ging es dann über Verona, Bozen, Innsbruck und Garmisch wieder nach Hause. Da wir nach Mitternacht ankamen konnten wir Dundee natürlich erst am Freitag Vormittag holen, aber die Freude war so und so gleich groß als wir uns in die Arme/Pfoten nahmen. Es scheint ihm sehr gut gegangen zu sein und so gingen wir alle drei gleich unweit auf Tour. Natürlich auch hier das übliche Windproblem, doch es fand sich am ehemaligen Skihang ein Flugfenster, so daß wir alle auf unsere Kosten kamen. Dundee der eine lange Waldrunde mit wälzeln drehen konnte, Sofie die einen Hauch Sonne tankte und ich einen geschmeidigen Hupfer, wo ich nach der Landung gleich wieder zu meinen wartenden "Team" Aufstieg und wir gemeinsam zum Parkplatz zurück marschierten. Am Samstag ließen wir es dann ruhig und geschmeidig angehen. Das erste Ziel wurde der kleine Kreuzberg mit seiner herrlichen Kirche https://de.wikipedia.org/wiki/Heilig-Kreuz-Kirche_(Steingaden) südlich von Steingaden bei Fronreiten. Im Anschluß marschierten wir bei strahlenden Sonnenschein und vor dem Wind geschützt auf der Westseite des Kienbergs zu dessen Haupt und genossen die feine Aussicht über unsere geliebte Heimat. Nach einer gemütlichen Pause mit Brotzeit stiegen wir wieder zum Auto ab und fuhren zufrieden nach Hause. Am Sonntag packten wir ein letztes mal in diesem Urlaub gemeinsam eine walk and fly Tour im Allgäu an. Mit dabei auch Olli, während Dietl und Manu leider anderswertig verplant waren. Hauptproblem nach wie vor der strenge O/NO Wind und natürlich der extrem hartnäckige Nebel. Vor allem da nächste Woche Grauswetter vorhergesagt wurde mußte dieser letzte Traumtag genutzt werden. Die Wahl fiel auf Balderschwang, denn durch dessen höhere Lage sollten wir vor dem Nebel besser geschützt sein und so war es auch als ich am Morgen die Webcams checkte. Wenig später trafen wir uns bereits mit Olli in Mod und fuhren gemeinsam weiter über Kempten, Sonthofen, Fischen und den Riedbergpaß nach Balderschwang. Während sich überall an den Parkplätzen die Autos stapelten konnten wir hier in völliger Ruhe am Skilift parken und den Forstweg auf der gegenüber liegenden Seite ansteigen. Kein Nebel, kein Sturm und dazu Herbststimmungen wie aus dem Bilderbuch. Bald war die Abzweigung auf einen kleineren Steig erreicht und es ging deutlich steiler durch immer lichter werdenden Wald hinauf. Nach mehreren Kehren erreichten wir die traumhaft gelegene Schwarzenbergalpe 1426m. Im Hintergrund ein grandioses Panorama mit den prominenten Allgäuer Gipfeln der Trettachspitze, der Mädelegabel und des Gottesackers. Für Sofie der Endpunkt und so konnte Sie es sich stolz nach dieser Anstiegsleistung mit Dundee auf der Alpe gemütlich machen, während ich mit Olli die weiten Wiesenhänge Richtung Schwarzenberg 1545m weiter empor marschierte. Den nächsten Ausläufer umrundeten wir noch um bis zum Grat aufzusteigen, wo wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Startplatz machten. Nach wenigen Metern wurden wir fündig und legten in fantastischer Position unsere Flügel aus. Der Wind erstaunlich schwach und teilweise sogar von hinten, was so gar nicht zu den Prognosen paßte. Aus dem Bregenzerwald strömte langsam der Nebel herein und so gingen wir es an und Olli machte sich als erster mit einem Hauch zu wenig anbremsend an seinen Flug. Ich folgte Ihm nach wenigen Minuten und wir wurden mit einem sensationell aussichtsreichen Flug belohnt, auch wenn es an der Waldkante etwas knapp wurde. Die Blicke reichten Weit und wir waren Dankbar nochmals so einen herrlichen Herbsttag fliegerisch nützen zu können. Im Tal selbst erstaunlicherweise knackiger Westwind, der Olli fernab des geplanten Landebereichs verwehte und auch ich hatte alle Mühe auf dem letzten Drücker den Parkplatz mit fast Null Vorwärtsfaahrt zu erreichen, aber es gelang und so standen wir alle beide zufrieden, wie auch glücklich in den Landewiesen, wenn auch ein gutes Stück voneinander entfernt. Schnell packte ich den Flügel in's Auto und machte mich auf den Weg zu meiner hübschen Sofie und Bube Dundee. In bester Speedmanier schraubte ich mich in einer guten halben Stunde zur Alpe hinauf und hatte mir so eine Brotzeit redlich verdient. Zuletzt stiegen wir gemeinsam, völlig entspannt den Aufstiegsweg hinab, sammelten Olli bei der Brücke im Tal ein und fuhren wieder nach Mod zurück. Was für ein sensationeller Tag, was für eine walk and fly Aktion unter strahlend blauen Himmel, während am Buchenberg die Industrieflieger im Nebel umher trabten. Nun scheinen die schönen Tage gezählt zu sein, denn Morgen folgt noch ein kurzes freundliches aufatmen und dann überrollt uns die Düsternis mit Regen und wohl sogar Schnee bis unter 1000m. Da wollen wir doch einmal sehen was da so geht und bekanntlicherweise geht ja immer was. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen angenehmen und streßfreien Start in die neue Arbeitswoche!!!  

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© Norbert Hofmann